Zeittafel Bunker: 1993 - 2001 (Teil 2)
 
Dez. ´93 Neue Bereiche der Kultur finden im Bunker Platz: Mit Dr. Seltsams existentialiste zieht die Kleinkunst ein.
Mär. ´94 Der Bund übernimmt das Gebäude.
Jul. ´94 Loveparade: Noise love unity.
Erste Bunker-CD erscheint.
Nov. ´94
Apr. ´95
Das Deutsche Theater inszeniert Simon Donalds Lebensstoff in der vierten Etage des Bunkers.
Sommer ´95 Der erste Festivalsommer: Open-Air-Spektakel, ACT IN ACTION und die Sexperimenta; im Hof wird der Bunkergarten angelegt.
Herbst ´95 Lebendige Subkultur zwischen Berliner Ensemble und Deutschem Theater: Der Bunker. Der Ex-Kreuz-Club hat sich neben dem Techno-Tempel als Geheimtip für die junge Avantgarde-Szene entwickelt.
Dez. ´95 Die Silvesterparty The last Days of Saigon wird verboten. Sie findet trotzdem statt.
Per Verfügung wird der Bunker geschlossen.
Okt. ´01 Nippon Development Corporation GmbH erwirbt den Bunker.
Dez. ´01 Planungsstart für Umbau des Bunkers zum Kunstbunker für internationale junge Kunst.



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